Fortrac-
Bewehrte-
Erde

 

Stützkonstruktionen und Stützbauwerke wie
Böschungs- und Hangsicherungen, aber auch
Steilböschungen und Brückenwiderlager aus
Fortrac-Bewehrter-Erde sind eine schnelle,
wirtschaftliche und langfristig sichere Alternative
zu konventionellen Bauweisen.

 

HUESKER Synthetic GmbH
Zentrale
Fabrikstraße 13-15
48712 Gescher
Deutschland

Systemlösungen für Steilböschungen,
Stützkonstruktionen und Widerlager

Geokunststoff-Bewehrte-Erde (KBE) Systeme finden sich heute in vielfältigen Anwendungsgebieten wieder. Als Stützkonstruktionen erfüllen sie in erster Linie stützende und sichernde Funktionen. Beispiele sind Stützwände, Böschungssicherungen oder Hangsicherungen. Mit Bewehrter Erde können ebenso Steilböschungen und übersteile Böschungen bis zu 110° realisiert werden. Stützbauwerke in KBE Bauweise überzeugen durch ihre hohe Standsicherheit. Sie sind im Vergleich zu konventionellen Verfahren viel schneller zu errichten. Durch die Zeitersparnis fallen weniger Arbeitskosten an, da weniger Personal und Geräte zum Einsatz kommen. Weil vielfach lokale Böden eingesetzt werden, wird zusätzliches Material eingespart. Fortrac Systems kombiniert KBE Systeme mit verschiedenen Frontlösungen. Diese können neben rein optischen Zwecken auch statische Funktionen und weitere funktionelle Eigenschaften erfüllen. Gezielte Lärmbekämpfung gelingt durch Lärmschutzwände oder Lärmschutzwälle, z. B. mit Fortrac Gabion. Maßnahmen zur Renaturierung wie begrünbare Steilböschungen, können mit Fortrac Nature gelöst werden. Sie benötigen eine Stützmauer im Wasser? Informieren Sie sich über Fortrac Block. Sie suchen eine schnelle und einfache Lösung für Ihr Brückenwiderlager? Schauen Sie sich Fortrac Panel an. Dies ist nur eine Auswahl unzähliger Anwendungsmöglichkeiten.

Schnelle und langfristig sichere Bauweise
Modulare, wirtschaftliche Systeme
Aufbau auch mit bindigen und kontaminierten Böden möglich
Bauwerkshöhen über 60 m und Neigungen mit 110° realisierbar
Aufwändige Gründung kann entfallen
Platz- und Materialeinsparung durch steile Böschungen
Systemabhängig hohe Unempfindlichkeit gegenüber Setzungen und Verformungen
Ressourcenschonend durch Nutzung von Abraum-/Bodenmaterial
Weniger CO2-Emissionen, geringerer Energieverbrauch als bei konv. Bauweisen
Stützwände/Steilböschungen
Brückenwiderlager
Lärmschutz
Erddruckfänger
Steinschlag-/Lawinenschutz
Deponiebau
Wasserbau

Einfache Installation

In wenigen Schritten zu Ihrem Fortrac System
Step 1

Planum

Herstellung eines Planums und bei Bedarf einer Aufstandsfläche
für das Facing auf einem tragfähigen Untergrund.

Step 2

Mit Fortrac Geogittern bewehrter Erdkörper

Lagenweiser Aufbau des Fortrac bewehrten Erdkörpers, situativ mit oder ohne Geogitter-Rückumschlag. Je nach System auch Integration von Schalungselementen, Erosions- und / oder Rieselschutz, Drainage, Verbindungsvorrichtungen für das Facing etc.

Step 3

Facing

Das Facing wird je nach System entweder direkt lagenweise mitverbaut oder als letzter Arbeitsschritt am Erdkörper angebracht/ verbunden. Es kann aktiv zur Systemstatik beitragen oder einfach als passives Element angebaut werden. Gerne empfehlen wir Ihnen auch Fachfirmen für den Systemaufbau und die Begrünung.

Mit Fortrac Systems Herausforderungen meistern

Hier finden Sie weitere Informationen und alles zu unseren Systemvarianten »